Chronologie der Gebäude vor 1924 - 2020

Südansicht vor 1924, ältestes Foto (im Besitz von Harald Fuchs)
Südansicht vor 1924: Scheunen- und Stallkomplex, Fachwerk-Schweinestall im Hintergrund.
Die Südansicht des Backes, vor 1924.
Südansicht vor 1924, Wohnhaus mit Fachwerkstall (Foto Familie Stoffels).
Südwestansicht vor 1924, mit Backes (links), Wohnhaus, Stallung und Scheune.
um 1924, mit Revierförster Hubert Stoffels
Südansicht um 1934 nach der Renovierung, mit 7 Stoffels-Kinder (Foto Franz Kreiling).
1935, Walter und Erich Stoffels auf der Eingangstreppe (Basalt). Im Hintergrund das Fachwerkhäuschen. (Foto Fam. Stoffels)
Blick nach Südosten 1955, Scheune und Sumpfgebiet (Foto Familie Dreymann).
Nordwestansicht 1958, Wohnhaus mit Backes (Foto Familie Dreymann)
Ostansicht 1958, mit Fachwerkstall, Holzschuppen und neuer Stall (Foto Familie Dreymann).
Südwestansicht 1959 unter Revierförster Hans Groß
Zufahrt von Norden 1959 ohne Teerbelag
Winter 1959 Südansicht
Blick über die Weiden von Westen 1960, Ansichtskarte (Foto Hiller)
Der "Wallfahrtsweg", Südansicht 1960.
Blick von Südwesten 1960, untere Weiden werden später aufgeforstet.
Der südwestliche Teil der Wiesen wird 1960 noch als Weidefläche genutzt.
Förster Hans Groß mit Sohn Wolf-Jürgen 1962, Blick auf Hundezwinger, Garage mit Brunnen und Backes.
Fuchsjagd 1963, mit Fachwerk-Stall und Holzschuppen.
Fuchsjagd 1963, mit Blick auf den Backes aus westlicher Richtung.
Wallfahrt 1965, mit Ansicht der Gebäude aus östlicher Richtung (Foto Familie Kuch).
1967, untere Wiesen sind bereits aufgeforstet, Backes und Fachwerk-Stall sind abgerissen (Foto Familie Kuch).
Blick vom Südwesten 1967 (Foto Familie Kuch)
1969, Forsthaus mit neuer Treppe, Haustür und Fenstern.
1969, Rückseite mit geschwungener Eichentür als Kellereingang von außen.
1975, Teleaufnahme vom Post-Sendeturm, Alarmstange (Foto H. Fuchs).
1976, Blick aus südlicher Richtung mit aufgeschüttetem Damm (Foto H. Fuchs).
Zufahrt aus nördlicher Richtung im Frühjahr 1980.
Sommer 1980, Blick aus südlicher Richtung.
Winter 1981, der umgebaute Holzschuppen als Hundezwinger.
Nach der Vollsanierung 1995 war die Westseite noch unverschiefert.
2019, neue Zufahrt aus nördlicher Richtung nach der Sanierung 1995.
Später besinnt man sich der schützenden Wirkung des Schiefers an der Wetterseite des Gebäudes.
Der Weg vom "Krummen Esel" zur Landshube nach dem radikalen Fichten-Abtrieb, Oktober 2020.
Oktober 2020, gigantische Mengen an gefälltem Fichtenholz aufgrund von Trockenheit und Borkenkäferbefall.
Oktober 2020, Blick auf die Landshube aus östlicher Richtung.
Januar 2021, verschneite Kahlfläche mit östlichem Blick auf die Landshube.
Landshuber Weiden im April 2021.