Die Landwirte

1805 Das Hofgut Landshube könne eine jährliche Fruchtpacht von 21 Malter, 7 Sömmer Korn und 3 Malter, 9 Sömmer Hafer oder in Geld 140 Reichstaler abwerfen. Kellnerei schlägt vor, das Cameralgut dem dortigen Förster Johann Heinrich Klauer für 140 Reichstaler auf 12 Jahre bis 1816 zusammen mit der Gebückswiese (20Rtl)  zu verpachten. Als Wiesenknecht der umliegenden Wiesen erhält er 30 Fuhren Heu. Die Fürstliche Hofkammer stimmt zu, Klauer die Ländereien inklusiv Gebückswiese für eine Pacht in Höhe von 160 Reichstaler zu überlassen. 1805 gibt es noch keine Obstbäume auf der Landshube.  (StAW 117 Abt. VIII b Nr. 6)