Historische Wege und verschwundene Ortschaften

Neue Baumarten bereits früh gepflanzt

„Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort …“

An einem Mittwoch im November

Mir gehn zum „Schustergrittche“

Die „Dahlems Mühlrädcher“ am „Kromme Esel“

Alles wieder beim Alten, wie vor 1000 Jahren!

Ästen wachsen graue Haare

Der „Zipfen“ ist kein Berg

Die Buche, die keine Buche ist

Der „Vallendarer Platz“ ist nicht in Vallendar

Der letzte Landshuber „Biergarten“ schließt 1947

Grenzstein aus dem Jahr 1823 wieder „auferstanden“

Die „Dicke Buche“ und die „Gärten Baumbachs“

Staatsforst Neuhäusel erhält Wiedische Waldgebiete -Kurtrier hätte sich gefreut-

Ansichtskarte erreicht die Landshube am 04. Februar 1899

Alter Grenzstein bezeugt Einigung zwischen Kurtrier und Wied

Der letzte Landwirt auf der Landshube war ein „Rübezahl“

Das Krugbäckerzeichen „L“ für Landshube wurde doch gefunden!

Alte Gebrauchskeramik aus dem Schlammboden des Seerosenweihers geborgen

Jahrhunderte alte Staubretter aus Eiche im Landshuber Weiher gefunden

Herzog Adolph I. von Nassau residierte seit 1858 zeitweise im ersten Stockwerk der Landshube

Der letzte Krugbrennofen auf der Landshube mußte Mitte 1858 auf Anweisung der Herzoglichen Rezeptur in Herschbach abgebaut werden

Die Landshuber Weiher sind wesentlich älter als bisher angenommen