Die Buche, die keine Buche ist.

Der „Vallendarer Platz“ ist nicht in Vallendar.

Der letzte Landshuber „Biergarten“ schließt 1947.

Grenzstein aus dem Jahr 1823 wieder „auferstanden“.

Die „Dicke Buche“ und die „Gärten Baumbachs“.

Staatsforst Neuhäusel erhält Wiedische Waldgebiete -Kurtrier hätte sich gefreut-

Ansichtskarte erreicht die Landshube am 04. Februar 1899.

Alter Grenzstein bezeugt Einigung zwischen Kurtrier und Wied.

Der letzte Landwirt auf der Landshube war ein „Rübezahl“.

Das Krugbäckerzeichen „L“ für Landshube wurde doch gefunden!

Alte Gebrauchskeramik aus dem Schlammboden des Seerosenweihers geborgen.

Jahrhunderte alte Staubretter aus Eiche im Landshuber Weiher gefunden.

Herzog Adolph I. von Nassau residierte seit 1858 zeitweise im ersten Stockwerk der Landshube.

Der letzte Krugbrennofen auf der Landshube mußte Mitte 1858 auf Anweisung der Herzoglichen Rezeptur in Herschbach abgebaut werden.

Die Landshuber Weiher sind wesentlich älter als bisher angenommen.