Alles wieder beim Alten, wie vor 1000 Jahren!

Aufgrund immer wieder durchgeführter Neuorganisationen der Forstreviere, wechselte auch die Zugehörigkeit der Landshube im Laufe der Jahre. So existierte über einen langen Zeitraum das gleichnamige „Forstrevier Landshube“.  Bis vor kurzem war die Landshube Bestandteil des „Forstreviers Kannenbäckerland“ unter der Leitung von Detlev Nauen mit Wohnort in Höhr-Grenzhausen. Im Forsthaus Landshube wohnt bereits seit 2011 Klaus Jacoby, der von hier sein „Forstrevier Wirges“ betreut.

Im Rahmen einer weiteren Forstneuorganisation, die am 26.07.2021 erfolgte, wurde die Landshube mit den sie umgebenden Staatswald-Abteilungen (175 – 189) und den neu hinzugekommenen Waldgebieten der Fürstenfamilie zu Wied (Abt. 400 – 408), an das „Forstrevier Wirges“ angegliedert. So übernimmt der Revierleiter und Bewohner der Landshube Klaus Jacoby auch die o.a. Staatswaldgebiete.

Seit dem 26.07.2021 gehört die Landshube zum „Forstrevier Wirges“.

Für Einheimische eher eine ungewöhnliche Vorstellung, dass die „alte“ Landshube jetzt zumindest forstorganisatorisch zu Wirges gehört. Historisch betrachtet hat sich ein Kreis geschlossen, denn bereits vor 958 war der „Gutshof Landshube“ Teil des Königshofs zu Uidhergis (= Wirges). Also bezüglich der Zugehörigkeit alles wieder beim Alten.