Hans Groß

Am 01. April 1948 wird Hans Groß  zur Forstlehre angenommen. Aufgrund des großen Andrangs (Zustrom aus den Ostgebieten, Kriegsheimkehrer) beginnt für ihn der neue Lehrgang an der Forstschule im Schloss Hachenburg erst im Oktober 1952, welcher im Oktober 1953 endet. In der jetzt doppelt so langen Zeit absolviert er seine forstliche Ausbildung in den Forstämtern Hachenburg-Nord, Diez, Hahnstätten, Nassau, Wallmerod und Rennerod.

Hans Groß mit seinem Vater Rudolf Groß
Während seiner Tätigkeit im Forstamt Rennerod lernt er unsere Mutter Irmgard Krahé, Tochter des Forstamtsleiters Gustav Krahé kennen.
Dr. Jacoby übereicht Hans Groß die Urkunde

Als hätte Förster Hans Groß den heutigen Zustand unseres Waldes vorausgeahnt.

Brief von Jürgen Schlüter, Forstdirektor A.D., damaliger Leiter des Forstamts Neuhäusel und Vorgesetzter meines Vaters.

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